Fach- und Führungskräfte

Grafik zum Bildungsweg im Baugewerbe

Nach der Gesellenprüfung in einem der Bauberufe gibt es viele Möglichkeiten der Weiterbildung in zahlreichen Weiterbildungszentren des Handwerks bzw. der Bauwirtschaft. Zum Beispiel besuchen Sie spezielle Lehrgänge und qualifizieren sich so zum Vorarbeiter, Werkpolier oder Geprüften Polier. Oder Sie machen nach dreijähriger Berufsausbildung und einiger Praxiserfahrung Ihren Meister. Denn der Meistertitel ist nicht nur Voraussetzung für den eigenen Betrieb, sondern auch die Lizenz zum Weiterlernen.

Wer will kann mit/nach seinem Meistertitel an einer Fachhochschule seinen Diplomingenieur bauen oder neu ein Bauingenieur-Studium mit Bachelor- oder Master-Abschluss absolvieren.

Weiterbildung ist Trumpf!

Das Baugewerbe ist eine dynamische Branche, die sich ständig verändert. Laufend kommen neue Technolgien auf den Markt, die Fachrkäfte beherrschen müssen. Lebenslanges Lernen und kontinuierliche Fort- und Weiterbildung im Beruf sind für alle Beschäftigten in der Bauwirtschaft wichtig. Deshalb verfügt die Branche über eine Vielzahl von bauspezifischen Bildungseinrichtungen. Die Vielzahl der Angebote wird auf der gemeinsamen Internetplattform der Sozialpartner, dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der IG Bauen-Agrar-Umwelt sowie dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, zusammengefasst. Ein großes Seminarangebot bietet auch das Haus der Bauwirtschaft in Hannover.

 

 

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