Fachgruppen-Rundschreiben

Alle Rundschreiben der Fachgruppe

Rundschreiben der Fachgruppe Straßen- und Tiefbau, Gleisoberbau, Landeskulturbau, Rohrleitungsbau

Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 16/2022

Landesfachgruppe bittet um Mitarbeit!
Entwurf der DIN 18220 „Trenching-, Fräs- und Pflugverfahren zur Legung von Leerrohrinfrastrukturen und Glasfaserkabeln für Telekommunikationsnetze“ veröffentlicht

Das DIN Normungsinstitut hat den Norm-Entwurf der DIN 18220 „Trenching-, Fräs- und Pflugverfahren zur Legung von Leerrohrinfrastrukturen und Glasfaserkabeln für Telekommunikationsnetze“ veröffentlicht und um Stellungnahme gebeten.

Bereits im Mai 2020 begann die Normung zum Trenching-Verfahren im DIN, nachdem der Normungsantrag positiv beschieden wurde.

Mittlerweile wurde hierzu die DIN 18220 „Trenching-, Fräs- und Pflugverfahren zur Legung von Leerrohrinfrastrukturen und Glasfaserkabeln für Telekommunikationsnetze“ im Entwurf vom Normungsausschuss NA 005-10-11 AA „Trenching-, Fräs- und Pflugverfahren zur Legung von Leerrohrinfrastrukturen und Glasfaserkabeln für Telekommunikationsnetze“ im Entwurf erarbeitet und im Rahmen einer Einspruchsphase zur Stellungnahme veröffentlicht.

Das Dokument soll Leitlinien für den Bau und Hinweise zur Planung und Dokumentation von unterirdischen Telekommunikations-Breitbandinfrastrukturen im Trenching-, Fräs- und Pflugverfahren für Mikrorohre, Mikrorohrverbunde, Kabelschutzrohre und erdverlegbare Telekommunikationskabel vorgeben. Darüber hinaus legt es Verfahren für die Herstellung von Gräben unterschiedlicher Breite und Tiefe, die Legung der Telekommunikations-Infrastruktur sowie die Verfüllung und Wiederherstellung im Bereich der Straßengrundstücke im öffentlichen Raum sowie privater Grundstücke fest. Das Dokument ist nicht anzuwenden für:

a)  den Bau oberirdischer Leitungen;

b)  den Bau von Leitungen an Ingenieurbauwerken, wie zum Beispiel Brücken und Tunnel;

c)  den Bau von Leitungen in Bundesautobahnen und autobahnähnlich ausgebauten Bundesfernstraßen;

d)  den Rückbau von Leitungen und

e)  den Leitungsbau in Bereichen von Bahnlinien.

Der DIN-Entwurf ist diesem Schreiben beigefügt. Sofern Sie Anmerkungen und/oder Ergänzungsvorschläge haben, können diese in dem beigefügten Formblatt eintragen werden. Ihre Stellungnahmen erbitten wir bis zum Mittwoch, d. 11. Januar 2023, per E-Mail (Kontakt: Frau Lampe, E-Mail: lampe@bvn.de). Die Rückmeldungen werden anschließend gebündelt an den Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) weitergeleitet.

Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 15/2022
  1. Ersatzbaustoff-Verordnung
    Gemeinsame Veranstaltung des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen und des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen am 4. November 2022
  2. Flüssigboden
    Fachkundelehrgang am 15. Dezember 2022 in Hannover
  3. LKW-Maut
    Handwerkerausnahme muss erhalten bleiben!
  4. SAVE THE DATE!
    Seminare / Veranstaltungen im 1. Quartal 2023
Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 14/2022

 

  1. Landesfachgruppe bittet um Mitarbeit!
    Neuerstellung der ATV DIN 18328 für Aufbruch – und Rückbauarbeiten von Verkehrsflächen“ durch den Hauptausschuss Tiefbau (HAT)

  2. Fortbildung
    Weiterbildendes Studium „Asphalttechnik“
  3. Seminare
    BVN bietet im November und Dezember 2022 Seminare an

Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 13/2022

 

  1. Landesfachgruppe Straßen und Tiefbau lädt ein!
    Fachtagung „Die Ersatzbaustoff-Verordnung aus Sicht des Tief- und Straßenbaus“ am
    3. November 2022 in Hannover

  2. Jubiläumsfachtag „Pflasterhandwerk – Zunft mit Zukunft“
    Erfolgreiche Veranstaltung der Straßenbauer-Innung Braunschweig am 11. Oktober 2022

  3. Straßenbauernachwuchs erfolgreich
    Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene „Profis leisten was“ (PLW) am
    10. Oktober 2022

  4. Seminare
    BVN bietet im November und Dezember 2022 Seminare an

 
Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 12/2022

Jubiläumsfachtag „Pflasterhandwerk – Zunft mit Zukunft“

Straßenbauer-Innung Braunschweig lädt am 11. Oktober 2022 zur Fachtagung ein

Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums der Straßenbauer-Innung Brauschweig sowie der Aufnahme des Pflasterhandwerks in das UNESCO-Register des immateriellen Kulturerbes lädt die Innung am Dienstag, d. 11. Oktober 2022, zum Jubiläumsfachtag „Pflasterhandwerk – Zunft mit Zukunft“ ein.

Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr und findet in den Räumen der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade statt. Bereits ab 12 Uhr wird ein Begrüßungsimbiss angeboten.

Die Mitglieder der Landesfachgruppe Straßen- und Tiefbau sind herzlich eingeladen und können sich bis zum Freitag, d. 30. September 2022, anmelden (siehe beigefügte Einladung inkl. Anmeldebogen).

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 11/2022
  1. Zertifikat „Gewerkepass“
    Pilotprojekt der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und des Jobcenters Osnabrück
  2. Mittelstand baut Straße
    ZDB-Baustein Nr. 70 / Juli 2022 veröffentlicht
  3. Fachingenieur / Fachbauleiter „Pflasterbau“
    TU Dresden und EIPOS bieten Fortbildung anSeminare
  4. Seminare
    BVN bietet im Oktober und November 2022 Seminare an
Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 10/2022

 

  1. 28. Sachverständigenseminar Straßen- und Tiefbau
    vom 7. bis 8. Oktober 2022 in Hannover
  2. SAVE THE DATE
    BVN-Webinar „Die Entsorgung mineralischer Bauabfälle im Fokus der Ersatzbaustoffverordnung“ am 6. Dezember 2022
  3. Bachelorarbeit prämiert
    Berechnungstool für die Ermittlung von CO2-Emissionen beim Bau von Asphaltstraßen entwickelt
Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 09/2022

1.  Überarbeitung ATV DIN 18329 „Verkehrssicherungsarbeiten“
    
Landesfachgruppe bittet um Mitarbeit

2.  Standardleistungskatalog für den Straßen- und Brückenbau
     Aktualisierung der Leistungsbereiche LB 110, 112 und 113

3.  Richtzeichnungen für Ingenieurbauten
    
Bundesverkehrsministerium veröffentlicht Überarbeitung

 
Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 08/2022

Aufruf zur Mitarbeit

FGSV plant die Erstellung eines Merkblatts über den Umgang mit Bodenaushub

Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) plant die Erstellung eines Merkblattes über den Umgang mit Bodenaushub und sucht für die Arbeitsgruppe noch Mitwirkende.

 

Hintergrund:

Im Umgang mit anfallendem Bodenaushub auf Baumaßnahmen kommt es immer wieder zu Unsicherheiten, Unklarheiten oder auch Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber, wie mit diesem Boden bei Wiederverwendung, Verwertung oder Entsorgung zu verfahren ist und was es zu beachten gilt.

 

Die eingeführte und ab August 2023 explizit anzuwendende Ersatzbaustoffverordnung macht den Umgang in diesem Zusammenhang nicht einfacher.

 

Aus diesem Grund soll innerhalb der Arbeitsgruppe 5 „Erd- und Grundbau“ der FGSV im Arbeitskreis AK 5.5.4 „Umgang mit Bodenaushub und Sekundärbaustoffen“ ein „Merkblatt über den Umgang mit Bodenaushub“ erarbeitet werden.

 

Dieses soll eine Hilfestellung für alle Ingenieurbüros, Auftragsverwaltungen, Sachverständige und Bauunternehmen werden und den Umgang mit Bodenaushub, insbesondere die Abfallvermeidung, die Wieder- und Weiterverwendung von Böden, die Verfüllung und die Deponierung betrachten.

 

Das Merkblatt soll bis 2024 fertiggestellt werden. Für die Mitarbeit an dem Regelwerk in diesem Arbeitskreis wird noch um Unterstützung – insbesondere aus dem Bereich der Bauunternehmen – gebeten.

 

Bei Fragen oder Interesse bitten wir unsere Mitglieder, sich bis zum Mittwoch, d. 27. Juli 2022 mit der Geschäftsstelle der Landesfachgruppe Straßen- und Tiefbau, Frau Lampe (E-Mail: lampe@bvn.de, Tel. 05 11 / 9 57 57 - 25) in Verbindung zu setzen. Vielen Dank!

Rundschreiben Straßen- und Tiefbau Nr. 07/2022

Veranstaltung

Materialpreisanpassungen bei zukünftigen möglichen Krisenszenarien

Nicht nur die letzten Monate während des Ukraine-Krieges, sondern auch die vergangenen Jahre während der Pandemie haben gezeigt, dass globale Krisen dazu führen können, dass der weltweite Warenverkehr aus dem Takt geraten, schlimmstenfalls sogar gänzlich zum Erliegen kommen kann. Die wirtschaftlichen Folgen – insbesondere auch für die Baubranche – sind beachtlich:

 

Materialkosten sind durch die Decke gegangen oder Baugüter standen schlichtweg nicht mehr zur Verfügung. Infolgedessen konnten Bauvorhaben nicht fristgerecht vollendet werden, Mitarbeiter mussten zum Teil in Kurzarbeit geschickt werden und die mit dem Bauherrn vereinbarten Preise waren nicht mehr zu halten.

 

Vor diesem Hintergrund bittet die Landesfachgruppe Straßen- und Tiefbau um Rückmeldung, ob seitens der Fachgruppenmitglieder der Wunsch an einer Veran-staltung besteht, die sich ausschließlich mit Mehrpreisanpassungen ausgelöst durch (zukünftige) Krisenszenarien beschäftigt.

 

Interessierte bitten wir, bis zum Mittwoch, d. 13. Juli 2022, eine kurze formlose E-Mail der Geschäftsstelle, Frau Lampe (E-Mail: lampe@bvn.de) zu übersenden. Vielen Dank!

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