Impulse von Niedersächsischen Betrieben bei der ZDB‑Veranstaltung

D e u t s c h e r B a u g e w e r b e t a g i n B e r l i n
Thomas Behnke, Florian Koop, Matthias Wächter, Christian Frölich, Karsten Wiebe, Matthias Schöning, André Lotze, Stefan Lemke, Ann Cathrin Peters, Michael Driesner, Sabine König, Gerrit Terfehr und Christian Staub (v.l.n.r.)
Beim Deutschen Baugewerbetag in Berlin war deutlich sichtbar, dass Betriebe des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen (BVN) für Innovation und Lösungsorientierung stehen und dies durch Impulse und in Talkrunden weitergeben.

Beim Obermeistertag am 4. November 2025 hielt Matthias Schöning, Obermeister der Bauinnung Cloppenburg, im Rahmen des Deutschen Baugewerbetages einen Impulsvortrag mit dem Titel „Zwischen KI-Utopie und WhatsApp- Realität“. Er referierte mit einem beherzten „Moin“ startend überdas Tagesgeschäft im Baugewerbemit den sich derzeit bietenden digitalenGadgets. Kommunikations- Apps, KI-Tools zur Erstellung von Zusammenfassung vonkomplexen Sachthemen zum Beispiel im Podcast-Format oder auch digitale Mess- und Zeichenwerkzeugen stellte Schöning anhand von konkreten Anwendungen in seinem Unternehmen vor und deutete damit den digitalen Fortschritt im Kleinen, Alltäglichen der Branche an, die auf den durchgängig digital und BIM-konform geplanten Durchbruch im Baualltag noch wartet.

Am Folgetag im Rahmenprogramm zwischen den Auftritten der Bundesministerin Verena Hubertz und Bundeskanzler Friedrich Merz war Gerrit Terfehr, Obermeister der Baugewerks-Innung Aschendorf-Hümmling und seit Dezember 2024 Vorsitzender des Vereinigung Junger Bauunternehmer (VJB) im Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB), Teilnehmer einer Talkrunde zum Thema „Wo Handwerk Helden macht“. Er warb anhand eines eigenen Projektes mit Jugendlichen für den offenen, wertschätzenden Umgang mit den jüngeren Generationen, deren Interesse am Handwerk und den sinngebenden Tätigkeiten und Erfahrungen, die damit möglich werden erst geweckt werden muss. Die Begeisterung, mit den eigenen Händen etwas zu gestalten und zu schaffen wurde zum Beispiel mit einem kleinen Holzhausbau-Projekt im Kindergarten oder bei der Generationen-Werkstatt mit Rentnern und Schülern in der Schule vor Ort geweckt. Darüber berichtete Gerrit Terfehr mit sichtlichem Elan für die hierbei entstehende Selbstwirksamkeit der Kinder.

Die Gruppe des BVN war mit den beiden aktiven Referenten und mindestens elf weiteren interessierten Teilnehmern vertreten, an beiden Tagen präsent und rege im fachlichen Austausch mit den anwesenden Kollegen aus den anderen Bundesländern. Wir reden und gestalten mit …

 

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